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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit POTSDAM, den 19.02.2009 - Für eine gelebte Chancengerechtigkeit von Frauen und Männern im Erwerbsleben - Die Liberalen Frauen Brandenburg laden in Zusammenarbeit mit der Stiftung für die Freiheit am Dienstag, dem 10. März 2009, um 19.00 Uhr Truman-Haus, Potsdam zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein. Obwohl mittlerweile 59 Prozent der Hochschulabsolventen Frauen sind, lag 2007 der Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen bundesweit noch immer bei 23 Prozent. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit weit abgeschlagen auf einem der hintersten Plätze. Die Gründe für die Einkommensunterschiede sind dem Bundesverband Deutscher Arbeitgeberverbände zufolge vielschichtig: Neben häufigerer Berufsunterbrechungen wegen familiärer Verpflichtungen arbeiten Frauen häufiger in Kleinbetrieben, die ein im Vergleich zu Großbetrieben geringeres Lohnniveau haben. Jedoch setzt auch das Steuer- und Sozialversicherungsrecht noch immer falsche Anreize für die klassische Alleinverdienerehe, in der der Mann arbeitet und die Frau zu Hause bleibt. Wie können die Einkommensunterschiede behoben werden? Welche rechtlichen Möglichkeiten bieten die Antidiskriminierungsrichtlinie der EU und das deutsche Allgemeine Gleichstellungsgesetz? Über diese und weitere Themen spricht Frau Rechtsanwältin Susanne Köhler aus Dresden.

News

Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland BERLIN, den 19.01.2009 – Die Liberalen Frauen gratulieren ihrer Ehrenvorsitzenden, Bundesministerin a.D. IRMGARD SCHWAETZER zur Wahl in die bundesweite Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland. Das Berliner Kirchenparlament hatte IRMGARD SCHWAETZER am Freitag gewählt. Frau Schwaetzer vertritt die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz bei der Bundes-Synode der EKD.

Liberale Frauen haben neuen Webauftritt BERLIN, den 01.12.2008 - Mit einem völlig neuen Layout und stark erweitertem Inhalt, wollen wir Sie auf den von unserer stellvertretenden Bundesvorsitzenden Doris Buchholz gestalteten und betreuten Seiten umfassend und aktuell über unsere Vereinigung, unsere Ziele und unsere Arbeit zu informieren. Wir möchten außerdem mit unserem neuen Internetauftritt für eine bessere Vernetzung der Liberalen Frauen mit anderen Frauenorganisationen beitragen. ...

Internationaler Tag gegen Gewalt gegen Frauen BERLIN, den 24.11.2008 - Mieke Senftleben MdA, Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen, erklärt zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen: Frauen von WOZA (Woman of Zimbabwe arise) sind Vorbilder „Sie verteilen rote Rosen an Passanten - allen Androhungen von Verhaftung zum Trotz! So protestieren die Aktivistinnen der simbabwischen Menschenrechtsorganisation WOZA unter Lebensgefahr für Versammlungs- und Meinungsfreiheit...

PILTZ: Null-Nummer beim Datenschutzgipfel BERLIN, den 16.02.2009 - PILTZ: Null-Nummer beim Datenschutzgipfel - Zu den Ergebnissen des heutigen Datenschutzgipfels zum Arbeitnehmerdatenschutz erklärt die innenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Gisela PILTZ: Die Ergebnisse des Datenschutzgipfels sind eine Null-Nummer. Die Feststellung, dass die bestehenden Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes wie bislang auch schon für Arbeiternehmer gelten, stellt keine Verbesserung für den Arbeitnehmerdatenschutz dar – auch nicht, wenn man es ins Gesetz schreibt. Die Bundesregierung hat bei dieser entscheidenden Frage geschlafen und ist offensichtlich nicht einmal durch den überdeutlichen Weckruf aufgrund des Skandals bei der Deutschen Bahn aufgewacht. Jetzt versucht sie, den Menschen Sand in die Augen zu streuen.

LENKE: Familienreport mit geschönten Prognosen BERLIN, den 16.02.2009 - LENKE: Familienreport mit geschönten Prognosen hilft Familien mit Kindern nicht - Zum Familienreport 2009 des Bundesfamilienministeriums erklärt die frauen- und familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Ina LENKE: Was die Familienministerin im Familienreport als Erfolg ihrer Politik anpreist, ist in Wirklichkeit PR mit wenig Substanz. Von einer Trendumkehr bei den Geburtenzahlen zu sprechen, muss auf falschen Zahlen beruhen: Noch im Sommer 2008 teilte die Bundesregierung auf Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion mit, dass die Zahl der Kindergeldkinder 2006 bei 18,9 Millionen lag, bei 2007 bei 18,7 Millionen und 2008 bei 18,3 Millionen. Das heißt, die Zahl der Kindergeldkinder geht trotz Elterngeld zurück (Bundestagsdrucksache 16/10004). Die Bilanz der Familienpolitik ist ernüchternder, als die Botschaft im Familienreport glauben machen will.